Bürger aus ganz Sachsen-Anhalt zum Thema Wirtschaft — quer durch alle Wahlprogramme, abwechselnd zustimmend und ablehnend. Tippe eine:n Bürger:in für die Person oder den Standpunkt für Zitat und Quelle.
Kerstin (Pflegekraft) hilft ihr
„Wenn nicht mehr die Rendite den Takt vorgibt, sondern die Versorgung, dann ändert sich auf Station endlich was zum Besseren.“
zu SPD: Krankenhäuser an Qualität und Erreichbarkeit statt Rendite
Frank (Landwirt) schadet ihm
„Mein ganzes Geld liegt im Acker und in den Maschinen. Wenn die die Verschonung kippen, kann meine Tochter den Hof nur übernehmen, wenn sie ihn gleich verkauft.“
zu SPD: Erbschaftsteuer-Privilegien für Betriebsvermögen streichen
Ronny (Energie, Strukturwandel) hilft ihm
„Wasserstoff, Batterien, Wind - das sind die Jobs von morgen. Wenn die hierher kommen, hat meine Region eine echte Zukunft.“
zu SPD: Zukunftsindustrien von Windkraft bis Batterietechnologie
Uwe (Industriefacharbeiter) schadet ihm
„Gute Löhne kommen vom Tarifvertrag und vom Kampf, nicht vom Wohlwollen des Marktes. Diese Logik teile ich nicht.“
zu CDU/CSU: Sichere Einkommen durch starke Wirtschaft, nicht durch Umverteilung
Uwe (Industriefacharbeiter) hilft ihm
„Die Chemie hier ernährt ganze Familien, auch meine. Dass das ernst genommen und mit Priorität behandelt wird, beruhigt mich.“
zu SPD: Industriellen Kern im Chemiedreieck mit Priorität sichern
Kerstin (Pflegekraft) schadet ihr
„Wenn die Rendite zählt, leidet die Pflege. Private Häuser einfach gleichzustellen, macht mir Sorge um meinen Alltag.“
zu CDU/CSU: Private Krankenhäuser als gleichberechtigte Säule der Versorgung
Ronny (Energie, Strukturwandel) hilft ihm
„Genau das meine ich mit Plan: erst neue Arbeit und Zentren aufbauen, damit die Region nicht ausblutet. Nicht nur ein Enddatum verkünden.“
zu SPD: In neue Arbeitsplätze und Umschulungen gezielt investieren
Frank (Landwirt) schadet ihm
„Mein Vermögen ist der Hof – wenn die Tochter den übernimmt und dafür Steuer zahlen muss, von welchem Geld eigentlich?“
Ronny (Energie, Strukturwandel) hilft ihm
„Wenn die Strukturmittel einfach auslaufen, fällt die Region ins Loch. Ein Anschlussprogramm ist die Brücke, die wir brauchen.“
zu SPD: Anschlussprogramm an den Just Transition Fund ab 2028
Sabine (SHK-Meisterin) schadet ihr
„Ich bin ein Familienbetrieb, kein Konzern mit Tarifvertrag – wenn ich deshalb von Aufträgen ausgesperrt werde, ist das unfair.“
zu BSW: Öffentliche Aufträge nur an tarifgebundene Unternehmen
Sabine (SHK-Meisterin) hilft ihr
„Genau mein Satz. Ich will Aufträge abarbeiten und ausbilden, nicht Aktenordner füllen. Wenn das ernst gemeint ist, bin ich dabei.“
Kerstin (Pflegekraft) schadet ihr
„Unternehmerische Freiheit löst meine Personallücke nicht. Ich brauche mehr Kolleginnen, keine schöneren Worte über den Markt.“
zu FDP: Unternehmerische Freiheit statt Kommunalisierung der Pflege
Sabine (SHK-Meisterin) hilft ihr
„Förderung gibt es ja - nur komme ich an die ohne halben Urlaubstag Papierkram kaum ran. Einfacher und digital, das wäre echt was wert.“
Dr. Petra (Landärztin) schadet ihr
„Schön, dass Kommunen entlastet werden - aber meine Regressangst und die Budgets nimmt mir das nicht. Da fühle ich mich übersehen.“
zu FDP: Verwendungsnachweise nur noch per Stichprobe kontrollieren
Sabine (SHK-Meisterin) hilft ihr
„Wenn ein Bauvorhaben monatelang in der Genehmigung hängt, hängt mein Auftrag mit dran. Tempo und Fachlichkeit statt Formularwahn, ja bitte.“
zu SPD: Planungs- und Genehmigungsverfahren beim Bauen beschleunigen
Sabine (SHK-Meisterin) hilft ihr
„Endlich redet mal jemand übers Handwerk wie über etwas Wertvolles und nicht wie über einen Notnagel.“
Uwe (Industriefacharbeiter) hilft ihm
„Wenn der Wandel begleitet wird statt uns einfach abzuhängen, dann hat mein Standort vielleicht eine Zukunft.“
zu Grüne: Transformation der Chemie- und Automobilzulieferindustrie stützen
Uwe (Industriefacharbeiter) hilft ihm
„Die Betriebe brauchen Geld für den Umbau, sonst wandern sie ab – so ein Fonds wäre das richtige Signal.“
zu Grüne: Klimagekoppelter Transformationsfonds für energieintensive KMU
Sabine (SHK-Meisterin) hilft ihr
„Ich hätte gern mehr Azubis und weniger Aktenordner. Wenn fünf Jahre keine neue Auflage kommt, ist das genau mein Ding.“
zu CDU/CSU: Belastungsmoratorium: keine neuen Auflagen und Berichtspflichten
Uwe (Industriefacharbeiter) hilft ihm
„Meine Region lebt von der Chemie. Wenn die hier gehalten wird, geht es um nichts weniger als unsere Jobs.“
Ronny (Energie, Strukturwandel) hilft ihm
„Gebt mir einen Plan, nicht nur ein Enddatum. Strukturwandel als Chance zu denken, ist genau die richtige Haltung.“
zu CDU/CSU: Strukturwandel als Chance für regionale Wertschöpfung nutzen
Sabine (SHK-Meisterin) hilft ihr
„Die Großen haben Lobby und Juristen, ich hab den Feierabend für Formulare. Einfachere Vergabe gibt uns Kleinen endlich eine Chance.“
zu CDU/CSU: Vergabeverfahren vereinfachen, KMU-Zugang zu Aufträgen erleichtern
Frank (Landwirt) hilft ihm
„Eine schlechte Ernte tut sofort weh. Wenn meine Kosten runtergehen, übersteh ich auch die roten Nullen.“
Mareike (soloselbstständig) hilft ihr
„Dass Design und Kreativarbeit hier als richtige Branche mit Zukunft gelten und nicht als Hobby, das tut mal gut.“
zu CDU/CSU: Kultur- und Kreativwirtschaft als Zukunftsbranche ausbauen
Dr. Petra (Landärztin) hilft ihr
„Rendite-Logik passt nicht zur ländlichen Grundversorgung. Dass die Versorgung Vorrang vor dem Profit bekommt, sehe ich genauso.“
Kerstin (Pflegekraft) hilft ihr
„Wo der Konzern regiert, wird am Personal gespart und ich renne. Dass damit Schluss sein soll, hilft uns auf Station.“
Sabine (SHK-Meisterin) hilft ihr
„Die Großen kriegen Milliarden, und ich kämpfe um jeden Auftrag. Dass mal einer den Mittelstand zuerst nennt, tut gut.“
zu AfD: Mittelstand fördern statt Subventionen für Großkonzerne
Sabine (SHK-Meisterin) hilft ihr
„Ich hätte gern mehr Azubis und weniger Aktenordner. Genau das verspricht das hier.“
Ronny (Energie, Strukturwandel) hilft ihm
„Wenn neue Industrie und Rechenzentren in die Region kommen, entsteht hier Zukunft statt Abwanderung. Genau das brauchen wir.“
Uwe (Industriefacharbeiter) hilft ihm
„Kaputtsparen hat uns die Region ruiniert – wenn der Staat endlich investiert, kommen Aufträge und Jobs zurück.“
zu BSW: Aktive staatliche Investitions- und Nachfragepolitik
Kerstin (Pflegekraft) hilft ihr
„Wenn Konzerne nur auf Rendite schauen, leidet die Versorgung – Pflege gehört in öffentliche Hand, nicht an die Börse.“
Uwe (Industriefacharbeiter) hilft ihm
„Wenn die Politik die Industrie hier aktiv hält statt zuzuschauen, sichert das die Jobs meiner Kollegen und mich.“
zu BSW: Industriestandort Sachsen-Anhalt erhalten und stärken
Sabine (SHK-Meisterin) hilft ihr
„Genau das brauche ich: weniger Formulare und Nachweise, damit ich abends nicht mehr im Papierkram ertrinke.“
zu BSW: Bürokratie und Sonderregelungen für Betriebe abbauen
Ronny (Energie, Strukturwandel) hilft ihm
„Wenn hier von der Förderung bis zur Batteriefertigung was Neues entsteht, hat meine Region wieder eine Perspektive.“
zu BSW: Regionale Wertschöpfung von Förderung bis Batteriefertigung
Dr. Petra (Landärztin) hilft ihr
„Ich behandle gern Menschen – wenn mir jemand den Verwaltungskram abnimmt, habe ich endlich wieder Zeit für meine Patienten.“
Mareike (soloselbstständig) hilft ihr
„Wohnen und Arbeiten günstig unter einem Dach, das ist für mich als Kreative konkret Gold wert.“
Sabine (SHK-Meisterin) hilft ihr
„Das bin ja ich am Küchentisch. Wenn ich abends Angebote schreiben könnte statt Formulare, wäre viel gewonnen.“
Sabine (SHK-Meisterin) hilft ihr
„Gebt mir eine Regel, an die ich mich halten kann. Vertraut mir, dass ich meinen Laden im Griff habe.“
Mareike (soloselbstständig) hilft ihr
„Zwangsbeiträge und Fragebögen fressen mein Geld und meine Zeit. Weniger davon hieße mehr Luft für die eigentliche Arbeit.“
Sabine (SHK-Meisterin) hilft ihr
„Bei jeder Ausschreibung erst der Papierkrieg - das fressen die Großen mit links, ich nicht. Weg damit.“
Uwe (Industriefacharbeiter) hilft ihm
„Wenn wir hier strengere Regeln haben als die Konkurrenz in Europa, wandern die Werke ab. Das muss aufhören.“
zu FDP: Neue Auflagen für Schlüsselindustrien aufs EU-Mindestmaß begrenzen
Ronny (Energie, Strukturwandel) hilft ihm
„Wenn die Wertschöpfung und die Gewerbesteuer hier bleiben, dann lohnt sich der Wandel für meine Region wirklich.“
zu FDP: Kommunen verbindlich an Wertschöpfung neuer Energieprojekte beteiligen
Uwe (Industriefacharbeiter) hilft ihm
„Wenn neue Wertschöpfung an die alten Werke andockt, bleiben Arbeitsplätze hier. Das ist mal ein konkreter Plan.“
zu FDP: Investitionen in industrielle Wertschöpfung und Zulieferer fördern
Kerstin (Pflegekraft) hilft ihr
„Wenn nicht mehr die Rendite den Takt vorgibt, sondern der Bedarf, wird mein Arbeitsalltag endlich menschlicher.“
zu Die Linke: Krankenhäuser in öffentliche Hand, Finanzierung nach Bedarf
Uwe (Industriefacharbeiter) hilft ihm
„Mein Wohlstand hängt am Werk – wenn keiner ohne Perspektive zumacht, nimmt mir das die größte Existenzangst.“
zu Die Linke: Chemie- und Grundstoffindustrie sichern, keine Werksschließung
Ronny (Energie, Strukturwandel) hilft ihm
„Wenn aus dem Wandel echte Jobs hier entstehen, statt nur Werkbank für andere zu sein, ist das genau mein Ziel.“
zu Die Linke: Energiewende als Jobmotor, regionale Wertschöpfung halten
Dr. Petra (Landärztin) hilft ihr
„Ich bin Ärztin, keine Renditemaschine – dass inhabergeführte Praxen gestärkt werden statt Investoren, ist ganz mein Verständnis.“
zu Die Linke: Inhaberbetriebene MVZ statt Konzerne und Investoren
Sabine (SHK-Meisterin) hilft ihr
„Wenn die öffentliche Hand vor Ort vergibt statt immer an die Großen mit der Rechtsabteilung, habe ich auch mal eine Chance.“
zu Die Linke: Öffentliche Aufträge fair an lokale Betriebe vergeben
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