Thema · Klima

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Bürger zu „Klima“ (28 Stimmen)

Bürger aus ganz Sachsen-Anhalt zum Thema Klima — quer durch alle Wahlprogramme, abwechselnd zustimmend und ablehnend. Tippe eine:n Bürger:in für die Person oder den Standpunkt für Zitat und Quelle.

Jule (studiert, queer) hilft ihr

„Verbindlich und überprüfbar - genau das brauchen wir, nicht wieder nur Absichtserklärungen. Es geht um meine Zukunft.“

zu SPD: Klimaschutzgesetz mit verbindlichen Reduktionspfaden

Ronny (Energie, Strukturwandel) schadet ihm

„Verbindliche Pfade sind okay, solange sie sich am Aufbau orientieren und nicht am Kalender. Sonst reißt man die alte Brücke ab, bevor die neue steht.“

zu SPD: Klimaschutzgesetz mit verbindlichen Reduktionspfaden

Uwe (Industriefacharbeiter) hilft ihm

„Wandel ja - aber nicht so, dass meine Kollegen auf der Strecke bleiben. Genau das verspricht der Satz.“

zu SPD: Strukturwandel soll niemanden zurücklassen

Uwe (Industriefacharbeiter) schadet ihm

„Verbindliche Pfade klingen gut am Schreibtisch. Aber wenn der Druck schneller kommt als der Umbau, kostet das in meiner Branche Arbeitsplätze.“

zu SPD: Klimaschutzgesetz mit verbindlichen Reduktionspfaden

Frank (Landwirt) hilft ihm

„Ich hab nichts gegen Naturschutz - aber bitte mit mir am Tisch und freiwillig, nicht per Verordnung aus Magdeburg.“

zu SPD: Naturschutz kooperativ im Dialog mit den Bewirtschaftern

Frank (Landwirt) schadet ihm

„Verbindliche Reduktionspfade - das heißt am Ende doch wieder Vorgaben für meinen Betrieb. Schöne Worte, aber ich weiß, wer das ausbaden soll.“

zu SPD: Klimaschutzgesetz mit verbindlichen Reduktionspfaden

Jule (studiert, queer) hilft ihr

„Endlich sagt es mal jemand so: Klimaschutz ist kein Hobby, das ist Schutz für uns alle.“

zu Grüne: Sozial gerechte Klimapolitik mit Klimaschutzgesetz absichern

Helga & Dieter (Rentnerpaar) schadet ihnen

„Verbindliche Klimaziele - das endet doch wieder bei Vorschriften fürs Haus. Und von welchem Geld sollen wir dann das Dach dämmen?“

zu SPD: Klimaschutzgesetz mit verbindlichen Reduktionspfaden

Uwe (Industriefacharbeiter) hilft ihm

„Ich bin nicht gegen den Wandel - aber er muss verlässlich sein. Kein Hauruck, der uns die Existenz nimmt.“

zu CDU/CSU: Am Kohlekompromiss bis 2038 festhalten, Verlässlichkeit für Regionen

Jule (studiert, queer) schadet ihr

„Es geht um meine Zukunft in zwanzig Jahren. Wer Klimaschutz als Ideologie abtut, spielt mit genau der.“

zu CDU/CSU: Ideologische EU-Klima- und Umweltvorgaben zurücknehmen

Frank (Landwirt) hilft ihm

„Ich hab nichts gegen Klimaschutz - aber nicht auf meinem Rücken. Wenn die CO2-Kosten nicht weiter steigen, bleibt mir was übrig.“

zu CDU/CSU: Land- und Forstwirtschaft von weiterem Anstieg der CO2-Kosten ausnehmen

Jule (studiert, queer) schadet ihr

„Es geht nicht um Ideologie, es geht darum, ob ich in zwanzig Jahren noch eine lebenswerte Zukunft habe. Und die wird hier einfach weggewischt.“

zu AfD: Lehnt Klimaschutz und These vom menschengemachten Klimawandel ab

Uwe (Industriefacharbeiter) hilft ihm

„Wenn die Konkurrenz im Ausland keine CO2-Abgabe zahlt und wir schon, dann wandern die Jobs ab. Das sehe ich jeden Tag im Betrieb.“

zu AfD: CO2-Bepreisung und Emissionshandel abschaffen

Jule (studiert, queer) schadet ihr

„Es geht um meine Zukunft – und sie schaffen ausgerechnet das Instrument ab, das CO2 teurer macht. Das ist das Gegenteil von ernst nehmen.“

zu BSW: CO2-Bepreisung aussetzen oder abschaffen

Toralf (Pendler) hilft ihm

„Diese CO2-Abgabe spüre ich an der Tankstelle und beim Heizen. Macht meine Arbeit nicht teurer, als sie einbringt.“

zu AfD: CO2-Bepreisung und Emissionshandel abschaffen

Jule (studiert, queer) schadet ihr

„Das klingt für mich nach Ausreden, um nichts Verbindliches zu tun. Es geht um meine Zukunft, nicht um Symbolik.“

zu FDP: Klimaschutz marktwirtschaftlich und technologieoffen statt Verbote

Frank (Landwirt) hilft ihm

„Ich hab nichts gegen sauberes Wasser und gute Böden – aber den Klimaschutz sollen nicht die bezahlen, die ihn jeden Tag draußen machen.“

zu BSW: CO2-Bepreisung aussetzen oder abschaffen

Ronny (Energie, Strukturwandel) schadet ihm

„Erst die Brücke bauen, dann die alte abreißen – ein Enddatum ohne fertigen Ersatz ist genau das, was ich fürchte.“

zu Die Linke: Klimaneutralität bis 2035 erreichen

Toralf (Pendler) hilft ihm

„Macht meine Arbeit nicht teurer, als sie einbringt – die CO2-Steuer zahle ich an jeder Tankstelle, und die gehört einfach weg.“

zu BSW: CO2-Bepreisung aussetzen oder abschaffen

Uwe (Industriefacharbeiter) schadet ihm

„Die Richtung stimmt, aber so ein frühes Datum macht mir Angst – wenn das Tempo nicht passt, stehen wir ohne Jobs da.“

zu Die Linke: Klimaneutralität bis 2035 erreichen

Toralf (Pendler) hilft ihm

„Ich würde ja umsteigen – nur kann ich mir kein E-Auto leisten. Wenn der Verbrenner bleiben darf, atme ich auf.“

zu BSW: Kein pauschales Verbrennerverbot

Frank (Landwirt) schadet ihm

„Klimaschutz ja – aber wenn das Tempo so gesetzt wird, zahle am Ende ich die Zeche an Diesel, Dünger und Auflagen.“

zu Die Linke: Klimaneutralität bis 2035 erreichen

Uwe (Industriefacharbeiter) hilft ihm

„Ich bin nicht gegen Klimaschutz – nur nicht so, dass meine Kollegen arbeitslos werden. Genau das verspricht man hier.“

zu BSW: Transformation sozial gerecht gestalten

Toralf (Pendler) schadet ihm

„Macht meine Arbeit nicht teurer, als sie einbringt – ein so frühes Ziel klingt für mich nach noch höheren Kosten.“

zu Die Linke: Klimaneutralität bis 2035 erreichen

Uwe (Industriefacharbeiter) hilft ihm

„Ich bin nicht gegen Klimaschutz - aber nicht mit der Brechstange. Mit Augenmaß und Technologie statt Verboten kann ich leben.“

zu FDP: Klimaschutz marktwirtschaftlich und technologieoffen statt Verbote

Frank (Landwirt) hilft ihm

„Ich bin nicht gegen Klimaschutz. Aber nicht mit Verboten von oben, die an meiner Wirklichkeit vorbeigehen.“

zu FDP: Klimaschutz marktwirtschaftlich und technologieoffen statt Verbote

Toralf (Pendler) hilft ihm

„Macht mir keine Verbote, für die ich keine Alternative habe. Das ist genau, was die da oben sonst nicht kapieren.“

zu FDP: Klimaschutz marktwirtschaftlich und technologieoffen statt Verbote

Jule (studiert, queer) hilft ihr

„Es geht um meine Zukunft – ein klares Datum 2035 zeigt, dass jemand Klimaschutz endlich ernst meint statt zu vertrösten.“

zu Die Linke: Klimaneutralität bis 2035 erreichen

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